supremacard-bestellen
Veröffentlicht von Oliver Polenz in Ratgeber am 4. März, 2016 um 9:31 Uhr

Test: Fakten und Tipps rund um die Kreditkarte SupremaCard

Mit der richtigen Kreditkarte im Portemonnaie gestaltet sich das Leben einfacher. Sie haben die Möglichkeit, bargeldlos zu bezahlen und am Geldautomaten Bargeld zu beziehen. Mit der Kreditkarte SupremaCard ist dies kein Problem. Sie gehört zu den Prepaid Kreditkarten von MasterCard. Herausgegeben wird sie von der PayCenter GmbH.

 

Zum Anbieter der MasterCard SupremaCard

 

Welche Vorteile bietet die SupremaCard

Die Kreditkarte SupremaCard vereint zahlreiche Vorteile. Da es sich um eine Prepaid Kreditkarte handelt, funktioniert sie auf Guthabenbasis. Sie müssen die Karte somit aufladen, um über ein Guthaben zu verfügen. Einen echten Kredit gibt es nicht. Die Antragsstellung ist daher sehr einfach und eine Abfrage bei der Schufa erfolgt nicht. Aus diesem Grund eignet sich die Kreditkarte auch für Personen, die einen negativen Schufa-Eintrag besitzen oder über kein geregeltes Einkommen verfügen.

Rentner, Schüler & Studenten sowie Selbstständige profitieren davon gleichermaßen. Wer Schuldner ist, muss dank der SupremaCard auch nicht auf eine Kreditkarte verzichten. Das dazugehörige Kartenkonto, für das keinerlei Kontoführungsgebühr anfällt, kann sogar als P-Konto genutzt werden.

Da die SupremaCard von MasterCard stammt, kann mit ihr an 32 Millionen Akzeptanzstellen weltweit bargeldlos bezahlt werden. Auch Bargeld lässt sich weltweit beziehen. Dies sorgt für eine optimale Flexibilität im europäischen sowie außereuropäischen Ausland. Als positiv ist ebenfalls, die Gebührenordnung zu bewerten.

So fallen für folgende Leistungen keine Kosten:

  • Kartenersatz
  • App fürs Smartphone
  • PictureCard im gewünschten Design
  • Änderung von Adresse, Handynummer und E-Mailadresse
  • Anfrage des Kontostands via Internet
  • Benachrichtigung bei jeder Transaktion per E-Mail
  • Aufladen der Karte
  • Aktivierungsentgelt
  • Transaktionen

Nachteile der SupremaCard

Dass die SupremaCard eine Prepaidkarte ist, gestaltet sich manchmal auch als Nachteil. So schränkt dies die Einsatzmöglichkeiten teilweise ein. Wer beispielsweise einen Mietwagen bestellen möchte, muss vorab dafür sorgen, dass hinreichend Guthaben auf der Karte ist. Nur so akzeptiert sie der Anbieter als Sicherheit. Gleiches zählt für Hotels.

 

Kosten und Gebühren der SupremaCard

Die SupremaCard gehört zu den günstigen Prepaid Kreditkarten. Die Jahresgebühr beläuft sich auf 79 Euro. Für das dazugehörige Konto fallen keinerlei Kontoführungsgebühren an. Wer kein Privatkonto, sondern ein Firmenkonto einrichten möchte, der bezahlt für die Kontoeinrichtung einmalig 98 Euro. Für die Kontofunktionalität fallen 5 Euro an. Grundsätzlich fallen für Auszahlungen am Geldautomaten 5 Euro an.

Wichtige Fakten zur Kreditkarte SupremaCard auf einen Blick

  • Höchstbetrag des aufladbaren Guthabens 10.000 Euro
  • Jahresgebühr von 79,00 Euro
  • keine Kontoführungsgebühr
  • 32 Millionen Akzeptanzstellen weltweit
  • passwortgeschützter Onlinebanking-Bereich

 

Wie erfolgt die Beantragung?

SupremaCardDie Beantragung der SupremaCard ist nicht schwierig. Sie erfolgt direkt über die Internetseite des Anbieters. Der Antrag wird ausgefüllt und abgeschickt. Die Legitimation erfolgt beim Postamt. Dafür müssen Sie sich bei der Post mit Ihre Personalausweis oder Ihrem Reisepass aufweisen.

Nach Ihrer offiziellen Registrierung erhalten Sie umgehend die neuen Kontodaten und Sie können die erste Aufladung vornehmen. Jetzt können Sie die Prepaid Kreditkarte an 36 Millionen Akzeptanzstellen weltweit einsetzen.

 

Hier geht´s zum Online-Antrag für die SupremaCard

 

Voraussetzungen für die SupremaCard gibt es nicht viele. Der Antrag muss wahrheitsgemäß ausgefüllt werden. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Der Wohnsitz muss in Deutschland liegen. Ein Mindesteinkommen und ein positiver Schufa-Eintrag sind nicht erforderlich.

 

Fazit: Für wen ist die SupremaCard ideal?

Die SupremaCard ist eine Prepaid Kreditkarte, die optimal für alle Personen mit deutschem Wohnsitz ab 18 Jahre ist. Vom volljährigen Schüler bis hin zum Arbeitslosen und Rentner eignet sich diese Karte, da sie auf Guthabenbasis funktioniert.

Wer Schuldner ist, kann sie ebenfalls beziehen und das Kreditkartenkonto als P-Konto nutzen. So besteht ein Pfändungsschutz für den gesetzlich verankerten Höchstbetrag.

Im Ausland und im Inland lässt sich die Kreditkarte verwenden. Auch fürs Online-Shopping ist sie optimal. Wer häufiger verreist, setzt unter Umständen lieber auf eine Kreditkarte mit inkludierten Reiseversicherungen. Dies sind in der Regel reguläre Kreditkarten, für die eine Schufaprüfung erforderlich ist.


Bildnachweis: www.supremacard.de


Wir freuen uns über Ihre Bewertung